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Bauernregeln - Februar PDF Print E-mail
Thursday, 20 March 2008
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2

2. An Lichtmess fängt der Bauersmann - neu mit des Jahres Arbeit an.

2. Der Lichtmess-Sonnenschein bringt großen Schnee herein.

2. Ist's Lichtmess licht, geht der Winter nicht.

2. Ist's zu Lichtmess mild und rein, wird's ein langer Winter sein.

2. Lichtmess hell und klar Gibt ein gutes Flachsjahr.

2. Lichtmess im Klee, Ostern im Schnee.

2. Lichtmess, Winter gewiss.

2. Lichtmessen hell schindet dem Bauern das Fell; Lichtmessen dunkel macht den Bauern zum Junker.

2. Lichtmessen Können die Herrn bei Tage essen.

2. Mariä Lichtmess bläst das Licht aus, Sankt Michael (29. September) dann zündet's wieder an.

2. Scheint zu Lichtmess die Sonne dem Pfaffen auf den Altar, so muss der Fuchs wieder sechs Wochen ins Loch.

2. Scheint zu Lichtmess die Sonne heiß, gibt`s noch sehr viel Schnee und Eis.

2. So lange die Lerche vor Lichtmessen klingt, so lange schweigt sie nach Lichtmessen still.

2. Sonnt sich der Dachs in der Lichtmesswoche, bleibt er vier Wochen noch im Loche.

2. Weiße Lichtmess - grüne Ostern.

2. Wenn die Lerche zu Lichtmess singt, friert ihr die Stimme wieder ein.

2. Wenn zu Lichtmessen der Bär seinen Schatten sieht, so kriecht er wieder auf sechs Wochen ins Loch.

2. Wenn's zur Lichtmess stürmt und schneit, ist der Frühling nicht mehr weit; ist es aber klar und hell, kommt der Lenz noch nicht so schnell.

2. Zu Lichtmessen hat der Schäfer lieber den Wolf als die Sonne im Stall.

3

3. Der heilige Blasius stößt dem Winter die Hörner ab.

3. Sankt Blasius ist auf Trab und stößt dem Winter die Hörner ab.

3. Sankt Blasius und Urban ohne Regen, folgt ein guter Erntesegen.

5

5. Agathe, unsere Gottesbraut, die macht, dass Schnee und Eis wegtaut.

5. Am Agathentag rieselt`s Wasser den Berg hinab.

5. Am Fünften, am Agathentag, da rieselt das Wasser den Berg hinab.

5. An Sankt Agathe Sonnenschein, bringt recht viel Korn und Wein.

5. Den Tag der heiligen Agathe, der war oftmals reich an Schnee.

5. Ist Agathe klar und hell kommt der Frühling nicht so schnell.

5. Sankt Agatha die Gottesbraut, macht, daß Schnee und Eis gern taut.

6

6. Bringt Dorothee recht viel Schnee, bringt der Sommer guten Klee.

6. Die Heilige Dorothee wartet gerne durch den Schnee.

6. Manchmal bringt die Dorothee uns den allermeisten Schnee.

6. Nach dem Dorotheentag, kein Schnee mehr gerne kommen mag.

6. Manchmal bringt die Dorothee uns den allermeisten Schnee.

6. Nach dem Dorotheentag, kein Schnee mehr gerne kommen mag.

6. Sankt Dorothee gibt den meisten Schnee.

9

9. Ist's an Apollonia feucht, der Winter oft sehr spät entfleucht.

9. Ist's an Sankt Apollonia feucht, der Winter sehr spät entweicht.

9. Kommt die Jungfrau Apollonia, sind auch bald die Lerchen wieder da.

12

12. Eulalia im Sonnenschein, bringt viel Apfel und Apfelwein.

12. Sankt Eulalia Sonnenschein, bringt viel Obst und guten Wein.

12. Weht am Sankt-Gregoriustag der Wind, noch vierzig Tage windig sind.

14

14. Am Tage von Sankt Valentin gehen Eis und Schnee dahin.

14. Hat der Valentin Regenwasser, wird der Frühling noch viel nasser.

14. Hat`s zu SanktValentin gefroren, ist das Wetter lang verloren.

14. Ist es an Valentin noch weiß, blüht an Ostern schon das Reis.

14. Kalter Valentin - früher Lenzbeginn.

14. Kein Kalb, kein Huhn zur Zucht gelingt, wenn's Valentin zu Lichte bringt.

14. Regnet es an Sankt Valentin, ist die halbe Ernte hin.

14. Sankt Valentin friert`s Rad mitsamt der Mühle ein.

18

18. Friert's um Simeon ganz plötzlich, bleibt der Frost nicht lang gesetzlich.

18. Der Simon zeigt mit seinem Tage, der Frost ist nicht mehr lange Plage.

21

21. Der Sankt Felix zeiget an, was 40 Tag`wir für Wetter han.

22

22. Hat Petri Stuhlfeier Eis und Ost, bringt der Winter noch herben Frost.

22. Hat's in der Petersnacht gefroren, lässt uns der Frost dann ungeschoren.

22. Ist an Petrus das Wetter schön, dann kann man bald Kohl und Erbsen säen.

22. Ist Sankt Peter kalt, hat der Winter noch lange Halt.

22. Sankt Peter hebt den Lenz an, er geht aus auf Sankt Urban.

22. Wenn Petri die Bäche sind offen, wird auch kein Eis mehr auf ihnen getroffen.

22. Wenn's friert auf Petri Stuhlfeier, friert`s noch vierzigmal heuer.

24

24. Hat Matheis seine Hack' verloren, wird erst Sankt Joseph das Eis durchbohren.

24. Ist's zu Sankt Matthias kalt, hat der Winter noch lange Gewalt.

24. Nach Matheis geht kein Fuchs mehr übers Eis.

24. Sankt Matheis bricht's Eis, hat er keins, so macht er eins.

24. Sankt Mattheis kalt, die Kälte lang halt.

24. Sankt Matheis wirft einen großen Stein ins Eis.

24. Taut es vor und auf Mattheis, geht kein Fuchs mehr übers Eis.

24. Tritt Matheis stürmisch ein, wird's an Ostern Winter sein.

25

25. Wenn sich Sankt Walburgis zeigt, der Birkensaft nach oben steigt.

26

26. Alexander und Leander bringen Märzluft miteinander.

27

27. Auf dieses kann man zählen jede Zeit, dass es am 30. Februar nicht schneit.

28

28. Sankt Roman hell und klar, bedeutet ein gutes Jahr.

28. An Romanus und Lupizinius - unsere Sonne scheinen muss.

28. War der Romanus hell und klar, bedeutet es ein gutes Jahr.

Alle Monate im Jahr verwünschen den schönen Februar.

Besser im Hornung frieren, als in der Sonne spazieren.

Bläst der Wind im Februar ins Horn, bläst er im Sommer auch ins Korn.

Der Februar muss stürmen und blasen, soll das Vieh im Lenze grasen.

Der Februar sagt zum Januar, hätte ich die Gewalt wie du, erfrör das Kalb in der Kuh.

Der Hornung macht Dreck, und der März holt ihn weg.

Die weiße Gans im Februar brütet Segen fürs ganze Jahr.

Ein kurze Hornung, sagt der Bauer, ist ein lauer.

Ende Februar - sind die Lerchen wieder da.

Fastnacht schön, Blümchen bald steh'n.

Februar mit Frost und Wind macht die Ostertage lind.

Februar mit Schnee und Regen deutet an den Gottessegen.

Februar mit Sonnenschein und Vogelsang, macht dem Bauern Angst und Bang.

Februar spricht zum Januar Wenn ich die Macht hätt' wie du, ließ ich erfrieren das Kalb in der Kuh.

Februar warm - Frühling kalt.

Februar, der kürzeste der Mondenzahl, ist auch der schlimmste hundertmal.

Februartau bringt Nachtfrost im Mai.

Friert es nicht im Hornung ein, wird ein schlechtes Kornjahr sein.

Hätt' der Feber des Jänners Gewalt, ließ er erfrieren Jung und Alt.

Hätte der Februar Januars Gewalt, ließ er erfrieren jung und alt.

Heftige Nordwinde im Februar melden ein fruchtbares Jahr, wenn der Nordwind im Feber nicht will, so kommt er sicher im April.

Heftige Nordwinde im Februar vermelden ein gar fruchtbares Jahr.

Hornung hell und klar gibt ein gutes Frühjahr.

Im Februar müssen die Stürme fackeln, dass dem Ochsen die Hörner wackeln.

Im Februar Schnee und Eis, macht den Sommer heiß.

Im Februar Vogelsang macht den Winter lang.

Im Februar zu viel Sonne am Baum lässt dem Obst keinen Raum.

Ist der Februar schön und warm, friert man Ostern bis zum Darm.

Ist der Februar trocken und kalt, kommt im Frühjahr Hitze bald.

Ist der Februar trocken und kalt, wirst im August vor Hitz zerspringen bald.

Ist der Hornung mäßig kalt, keine gute Ernte fallt.

Ist es kalt im Februar, wird's ein gutes Roggenjahr.

Je nasser ist der Februar, desto nasser wird das ganze Jahr.

Kalter Februar - gutes Roggenjahr.

Kalter Februar bringt ein gutes Jahr.

Lässt der Februar Wasser fallen, so lässt's der März gefrieren.

Lässt's der Februar Wasser fallen, so lässt's der März gefrieren.

Liegt im Februar die Katz' im Freien, wird sie im März vor Kälte schreien.

Mücken, die im Februar summen, gar oft auf lange Zeit verstummen.

Nebel im Februar bringt Regen oft im Jahr.

Schnee im Hornung macht, dass das Wetter bis zur Sichel lacht.

Singt die Amsel im Februar, bekommen wir ein teures Jahr.

Singt die Lerche im Februar schon hell, geht's dem Bauern an seinem Fell.

Sonnt sich die Katz' im Februar im Freien, muss sie im Märzen zum Ofen hinein.

Soviel Nebeltag im Februar, soviel kalte Tage im August.

Spielen die Mücken im Februar, frieren Schafe und Bienen das ganze Jahr.

Tummeln sich die Krähen im Februar noch, bleibt noch erhalten des Winters Joch. Wenn Sie vom Felde verschwindet, wird sich bald Ärme finden.

Viel Nebel im Februar, viel Regen das ganze Jahr.

Weht im Hornung oft der West, wird das Jahr nicht allerbest.

Wenn an Fasnacht die Sonne scheint, so kommt ein Winter nachgereint.

Wenn der Hornung warm uns macht, friert's im Mai noch oft bei Nacht.

Wenn der Maulwurf wirft im Februar, währt der Winter bis zum Mai wohl gar.

Wenn der Nordwind im Februar aber nicht will, dann kommt er sicher im April.

Wenn der Nordwind im Februar nicht will, so kommt er sicher im April.

Wenn die Februarsonne den Dachs nicht weckt, schläft er im April noch fest.

Wenn die Mücken spielen im Februar, sind die Schafe in großer Gefahr.

Wenn es aber stürmt und schneit, ist der Frühling nicht mehr weit.

Wenn es im Februar nicht schneit, dann schneit es in der Osterzeit.

Wenn im Februar die Ameisen sich zeigen, ist's vorbei mit Winters Reigen.

Wenn im Februar die Mücken geigen, müssen sie im Märzen schweigen.

Wenn im Februar die Mücken schwärmen, heißt's im März die Ohren wärmen.

Wenn's im Februar die Lerchen singen, wird's uns Frost und Kälte bringen.

Wenn's im Februar nicht schneit, dann schneit es in der Osterzeit.

Wenn's im Februar regnerisch ist, hilft's so viel wie guter Mist.

Wenn's im Hornung nicht schneit, kommt die Kält zur Osterzeit.

Wie die Fastnachtstage schalten, so werden sich die Ostertage halten.

Wirft der Maulwurf recht spät erst die Haufen, siehst du im Februar schon Mäuschen laufen.

Wirft im Februar der Hirsch sein Geweih, lauert er, dass es im März noch schneit'.

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Last Updated ( Saturday, 05 July 2008 )
 
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