| Bauernregeln - Januar |
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| Thursday, 20 March 2008 | |
11. Allerorten hell und klar, Glückauf zum neuen Jahr. 1. Am Neujahrstag kalt und weiß, wird der Sommer später heiß. 1. Am Neujahrstage Sonnenschein, lässt das Jahr uns fruchtbar sein. 1. Anfang und Ende vom Januar zeigen das Wetter für ein ganzes Jahr. 1. Das Licht nimmt zu am Neujahrstag so weit ein Mücklein gähnen mag. 1. Die Neujahrsnacht hell und klar, deutet auf ein reiches Jahr. 1. Morgenrot am ersten Tag, Unwetter bringt und große Plag'. 1. Morgenrot am Neujahrstag, wird das ganze Jahr zur Plag'. 1. Neujahrsnacht still und klar, deutet auf ein gutes Jahr. 1. Wenn's um Neujahr Regen gibt, oft um Ostern Schnee noch stiebt. 1. Wie Sankt Kathrein (25. November) wird's Neujahr sein. 22. Wie das Wetter am Markarius war, so wird der September trüb oder klar. 2. Wie der Basillus, so der September. 44. Makarius das Wetter prophezeit für die ganze Erntezeit. 4. Wie das Wetter am Markarius war, so wird der September trüb oder klar. 66. Die Heiligen Drei Könige bauen eine Brücke oder brechen ein. 6. Die Heiligen Drei Könige kommen oder gehen im Wasser. 6. Dreikönigsabend hell und klar, verspricht ein gutes Erntejahr. 6. Heilige Dreikönig sonnig und still, der Winter vor Ostern nicht weichen will. 6. Ist am Dreikönig kein Winter, folgt auch keiner mehr dahinter. 6. Ist bis Dreikönig kein Winter geworden, verdient er bis Ostern auch keinen Orden. 6. Ist bis Dreikönigstag kein Winter, so kommt auch kein strenger mehr dahinter. 6. Ist Dreikönig hell und klar, gibt's guten Wein im neuen Jahr. 6. Ist Dreikönig hell und klar, gibt's viel Wein in diesem Jahr. 6. Ist Heilig Dreikönig sonnig und still, der Winter vor Ostern nicht weichen will. 6. Ist's bis Dreikönig kein rechter Winter geworden, holt er sich danach auch keinen Orden. 6. Kam bis Dreikönig der Winter nicht, dann kommt er auch bis Ostern nicht. 6. Von Weihnachten bis zum Dreikönigstag, auf's Wetter man wohl achten mag, denn wie das Wetter sich da verhält, so ist es die neuen Monate bestellt. 6. War bis zu Dreikönig kein rechter Winter, dann kommt auch keiner mehr dahinter. 6. Wenn bis Dreikönig kein Winter ist, kommt keiner. 6. Wie sich das Wetter bis Dreikönig hält, so ist das nächste Jahr bestellt. 6. Wie sich das Wetter vom Christfest bis Dreikönig hält, ist es meist auch danach bestellt. 6. Zeigt der Winter bis Dreikönig selten sein grimmiges Gesicht, dann zeigt er es auch bis Ostern nicht. 77. SanktValentin nimmt die Feiertag hin. 88. Sankt Erhard mit der Hack', steckt die Feiertag' in den Sack. 8. Sankt Erhard mit der Hack', steckt die Wintertage in den Sack. 8. Sankt Erhard mit der Hack', steckt die Weihnachtslage in den Sack. 8. Wenn es dem Severin gefällt, dann bringt er mit die große Kält'. 99. Sankt Julian bricht das Eis, oder er bringt's mit von seiner Reis'. 1010. An Agathe Sonnenschein bringt viel Korn und Wein. 10. An Amalie Sonnenschein, bringt viel Korn und Weizen ein. 1111. Sankt Weselius hell und klar, für den Wein ein gutes Jahr. 1414. Ist der Paulustag gelinde, folgen im Frühjahr rauhe Winde. 14. Sankt Paulus klar, gutes Jahr, bringt er Wind, regnet's geschwind. 1616. Der Theobald, der Theobald, der macht unsere Häuser kalt. 16. Die Kälte, die kommt angegangen, wenn bei Theobald die Tage langen. 16. Wie das Wetter an Marzellus war, wird's im September trüb oder klar. 1717. Antonius mit dem weißen Bart, regnet's nicht, er mit dem Schnee nicht spart. 17. Große Kälte am Antoniustag, manchmal nicht lange halten mag. 17. Um Antonius nehmen die Tage zu um eine kleine Mönchesruh'. 17. Wenn an Antonius die Luft ist klar, gibt's bestimmt ein trockenes Jahr. 17. Wenn Antoni die Luft ist klar, gibt's ein recht trockenes Jahr. 2020. An Fabian und Sebastian fängt Baum und Tag zu wachsen an. 20. An Fabian und Sebastian fängt der rechte Winter an. 20. Fabian im Nebelhut, tut den Bäumen gar nicht gut. 20. Fabian und Sebastian lassen den Saft in die Bäume gahn. 20. Fabian, Sebastian, da steigt der Saft den Baum hinan. 20. Sonnenschein um Fabian und Sebastian, lässt den Tieren das Futter ausgah'n. 20. Sturm und Frost an Sebastian, ist den Saaten wohlgetan. 20. Tanzen Fabian schon die Mücken, muss man den Kühen das Futter bezwicken. 20. Um Fabian und Sebastian, da nimmt auch der Tauber die Taube an. 2121. Die Agnessonne hat weder Kraft noch Wonne. 21. Sonnenschein am Agnestag, die Frucht wurmstichig werden mag. 21. Wenn Sankt Agnes gekommen, wird neuer Saft im Baum vernommen. 21. Ziehen Wolken am Agnestag über den Grund, bleibt die Ernte stets gesund. 2222. An dem Tag Vinzenzius, jede Rebe treiben muss. 22. An Sankt Vinzent, da hat der Winter noch kein End'. 22. Geht Vinzenz im Schnee, gibt`s viel Heu und Klee. 22. Hat der Vinzenz Wasserflut, ist es für den Wein nicht gut. 22. Kommt Sankt Vinzenz tief im Schnee, bringt das Jahr viel Heu und Klee. 22. Wie das Wetter zu Vinzenz war, wird es sein das ganze Jahr. 22. Zu Vinzenzi Sonnenschein, bringt viel Korn und Wein. 2323. Dem Heiligen Klemens traue nicht, denn selten zeigt er ein mild`Gesicht. 2525. Am Tage Pauli Bekehr - der halbe Winter hin, der halbe Winter her. 25. Ist an Pauli Bekehr das Wetter schön, werden wir ein warmes Frühjahr seh'n. 25. Ist es an Paulus klar, kommt ein gutes Jahr. Hat er Wind, regnet's geschwind. 25. Je kälter unser Pauli und auch heller - desto voller werden Scheuer und Keller. 25. Sankt Pauli Bekehrung hell und klar, so hofft man auf ein gutes Jahr. Hat er Wind, so regnet's geschwind. 25. Sankt Paulus kalt mit Sonnenschein, wird das Jahr wohl fruchtbar sein. 25. Wenn die Sonne am Paulustag lacht, wird auch ein gutes Jahr gebracht. 25. Wenn's an Pauli regnet oder schneit, dann folget eine teure Zeit. 2626. Timotheus bricht`s Eis, hat er keins, dann macht er eins. 2727. Sankt Julian zerbricht das Eis, bricht er es nicht, umarmt er es. 3030. Bringt Martina Sonnenschein, hofft man auf viel Frücht' und Wein 30. Bringt Martina Sonnenschein, hofft man auf viel Korn und Wein. 30. Scheint an Martina die Sonne mild, ist sie der guten Ernte Bild. 3131. Friert es hart auf Virgilius, im März noch viel Kälte kommen muss. Anfang und Ende vom Januar zeigen das Wetter für ein ganzes Jahr. Auf kalten trocknen Januar folgt oft viel Schnee im Februar. Auf trockenen, kalten Januar folgt oft viel Schnee im Februar. Braut der Januar Nebel gar, wird der Frühling nass fürwahr. Der Januar muss krachen, soll der Frühling lachen. Der Januar muss vor Kälte knacken, wenn die Ernte soll gut sacken. Der Skilift zeigt im Januar, wo einst des Bauern Weidland war. Donnert es im Januar, so mehrte schnell der Fässer Schar. Donnert's im Januar über Feld, so kommt später große Kält'. Ein Jahr, das schlecht will sein, stellt sich schwimmend ein. Ein Januar wie März, ist dem Bauer ein schlechter Scherz. Eis und Schnee im Januar künden ein gesegnet Jahr. Eis und Schnee im Januar kündigen ein gesegnet' Jahr. Fehlen dem Januar Schnee und Frost, gibt der März sehr wenig Trost. Gelinder Januar bringt spätes Frühjahr. Haben wir vor Januar und Hornung keinen Schnee, will er im März und April nicht abgeh'. Im Jänner wenig Wasser, viel Wein; bei viel Wasser wird es wenig sein. Im Jänner werden die Tage länger und der Winter strenger. Im Januar dick Eis, gibt's im Mai ein üppig Reis. Im Januar Donnergroll macht Kisten und Kästen voll. Im Januar sieht man lieber den Wolf als einen Bauern in Hemdsärmeln. Im Januar sieht man lieber einen Wolf, als einen Bauern ohne Jacke. Im Januar viel Regen und wenig Schnee, tut Saaten, Wiesen und Bäumen weh. Ist der Januar feucht und lau, wird das Frühjahr trocken und rauh. Ist der Januar frostig und kalt, lockt uns bald der grüne Wald. Ist der Januar gelind, die Trauben im Oktober trefflich sind. Ist der Januar hell und klar, gibt's viel Wein in diesem Jahr. Ist der Januar hell und weiß, kommt der Frühling ohne Eis, wird der Sommer sicher heiß. Ist der Januar hell und weiß, wird der Sommer sicher heiß. Ist der Januar kalt und weiß, kommt der Frühling ohne Eis. Ist der Januar nass, bleibt leer das Fass. Ist der Januar sehr nass, bleibt leer des Winzers Fass. Ist der Januar warm, lass es Gott erbarm'. Ist's im Januar nur warm, wird der reichste Bauer arm. Januar ganz ohne Schnee tut Bäumen, Bergen, Tälern weh. Januar hart und rauh, nutzt dem Getreidebau. Januar im Nebel weiß schickt im Märzen Schnee und Eis. Januar kalt - das gefallt. Januar macht die Butter rar. Januar muss krachen, soll der Frühling lachen. Januar muss vor Kälte knacken, wenn die Ernte gut soll sacken. Januar ohne Schnee tut Bäumen und Tälern weh. Januar warm, dass Gott erbarm! Januar, je kälter und heller, Scheune und Fass um so völler. Januarnebel bringt Ostwind bei Tauder Westwind treibt ihn aus der Au. Januarsonne hat weder Kraft noch Wonne. Je frostiger der Januar, desto freundlicher das ganze Jahr. Knarrt im Januar Eis und Schnee, gibt's zur Ernt' viel Korn und Klee. Kommt der Frost im Januar nicht, zeigt im März er sein Gesicht. Lässt der Januar Wasser fallen, lässt der Lenz es gefrieren. Mückenspiel im Januar - wird das Wiesenfutter rar. Nebel im Januar macht ein nasses Frühjahr. Nebel im Januar viel Regen bringt, werden die Gottesäcker gedünnt. Neujahrsnacht still und klar, deutet auf ein gutes Jahr. Regen im Januar - doppelte Keime, aber nur halbe Frucht in der Scheune. Regen im Januar bringt die Saat in Gefahr. Schlummert im milden Januar das Grün, so wird zeitig der Garten blühn. Sind im Januar die Flüsse klein, gibt's im Herbst einen guten Wein. So viele Tropfen im Januar, so viel Schnee im Mai. Sonnt sich die Katz' im Januar, sie hinterm Ofen sitzt im Februar. Steh'n im Januar Nebel gar, wird das Frühjahr nass fürwahr. Sturm und Regen bringt heran ein Jahr, das Januar zu donnern begann. Tanzen im Januar die Mücken, muss der Bauer nach dem Futter gucken. Wächst das Gras im Januar, ist's im Sommer in Gefahr. Wächst das Gras im Januar, so wächst es schlecht im ganzen Jahr. Wächst das Korn im Januar, wird es auf dem Märkte rar. Was dem Januar an Schnee gefehlt, oft der weiße März erzählt. Wenn der Frost nicht im Jänner kommen will, so kommt er im März oder April. Wenn der Januar ist sehr mild, führt er gutes Frühjahr und heißen Sommer im Schild. Wenn der Januar ist trocken, füllt sich der Speicher mit Roggen. Wenn im Januar der Südwind brüllt, werden die Kirchhöfe schnell gefüllt. Wenn's um Neujahr Regen gibt, oft um Ostern Schnee noch stiebt. Wie viel Regentropfen ein Januar, soviel Schneeflocken im Mai. Wirft der Maulwurf im Januar, dauert der Winter bis Mai sogar. Wirft der Maulwurf seine Hügel neu, währt der Winter bis zum Mai.
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| Last Updated ( Saturday, 05 July 2008 ) |
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