| Bauernregeln - Wetter |
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| Thursday, 20 March 2008 | |||||
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Abendrot bei West' gibt dem Frost den Rest. Abendrot - Gutwetterbot'. Morgenrot - mit Regen droht. Alle bösen Wetter klaren gegen Abend. An dem Dach der Eiszapf' tropft, der Frühling an die Scheune klopft. Auf den Bergen geht der Wind heftiger als im Tal. Auf gut Wetter vertraut, beginnt der Tag nebelgrau. Auf schwüle Luft folgt Donnerwetter. Auf warmen Herbst folgt meist ein langer Winter. Bei Vollmond ist die Nacht kalt. Bleibt der Winter fern, so nachwintert es gern. Dampft's Strohdach nach Gewitterregen, kehrt's Gewitter wieder auf anderen Wegen. Das ist ein hartes Winterzeichen, will's Laub nicht von den Bäumen weichen. Das Wetter erkennt man am Winde wie den Herrn am Gesinde. Dem Morgenrot ist nicht zu trauen. Den Winter kann man nicht verbieten. Der Abend rot und weiß das Morgenlicht, dann trifft uns böses Wetter nicht. Der Hundsstern aufgeht mit trübem Glanz, bringt allzeit gern Pestilanz. Zeigt er sich aber hell und klar, so ist hoffen ein gutes Jahr. Der Nebel bleibt auf der Erde, bis die Sonne ihn hinaufzieht. Der Nordwind ist ein rauher Vetter, aber er bringt beständig Wetter. Der Regen fällt nicht aus den niedrigsten Wolken. Der Reif in einer einz'gen Nacht hat oft den Blüten Tod gebracht. Der schönste Tag beginnt mit einer stillen Morgenröte. Das Wetter erkennt man am Winde wie den Herrn am Gesinde. Die Erde muss ihr Bettuch haben, soll sie der Winterschlummer laben. Die Erde muss ihr Schneekleid haben, soll sie der Winterschlaf auch laben. Der Wind, der sich mit der Sonne erhebt und (abends) legt, bringt selten Regen. Dreht zweimal sich der Wetterhahn, so zeigt er Sturm und Regen an. Donner im Winter - steckt viel Kälte dahinter. Dunkle Wolken verkünden Regen. Ein Blitz trifft mehr Bäume als Grashalme. Ein Herbst, der hell und klar, ist gut für das kommende Jahr. Ein Jahr, das fängt mit Regen an, bringt nicht viel Gutes auf den Plan. Ein Jahr, das schlecht will sein, stellt sich schwimmend ein. Ein kleiner Regen dämpft ein großes Gewitter. Eine gute Decke von Schnee bringt Winterkorn in die Höh'. Eine kleine Wolke am Morgen, macht oft ein großes Abendgewitter. Es regnen nicht alle Wolken, die am Himmel stehen. Fällt das Buchenlaub früh und schnell, wird der Winter streng und hell. Fällt das Laub recht bald, wird der Herbst nicht alt. Fällt im Wald das Laub sehr schnell, ist der Winter früh zur Stell'. Findest du die Birke ohne Saft, kommt bald der Winter mit voller Kraft. Fortuna lächelt, doch sie mag nur ungern voll beglücken. Schenkt sie uns einen Sommertag, so schenkt sie uns auch Mücken.
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| Last Updated ( Friday, 21 March 2008 ) | |||||
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