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Witze - Schule PDF Print E-mail
Friday, 14 March 2008
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Witze - Schule
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Die Lehrerin sagt zu Fritzchen:

"Fritzchen, dein Aufsatz zu dem Thema 'Unser Hund' ist fast wörtlich der gleiche wie der deines Bruders."

Antwortet Fritzchen:

"Es ist ja auch der gleiche Hund."


Fritz macht seine Hausaufgaben in Französisch.

"Vati", fragt er, "heißt es 'la coeur' oder 'le coeur'?"

"Natürlich, Likör!"


Helga hat während der Feiertage den Unterrichtsstoff der letzten Stunde vollkommen vergessen.

Die Lehrerin will ihrem Gedächtnis nachhelfen und fragt:

"Helga, was hast du denn am Freitag aufgehabt?"

"Den blauen Sonntagshut mit der roten Schleife."


Lehrer: "Was ist eine Mumie?"

Uli: "Ein eingemachter König!"


Vater fragt Egon:

"Wo ist denn dein Zeugnis?"

Meint Egon fröhlich: "Das habe ich Otto geliehen. Er will seinem Vater einen Schreck einjagen!"


"Warum musstest du denn heute nachsitzen?" fragt der Vater.

"Ich habe mich geweigert, jemanden zu verpetzen."

"Das war aber doch nur fair von dir", meint der Vater. "Worum ging es denn?"

"Der Lehrer wollte unbedingt wissen, wer der Mörder von Julius Caesar war."


Der Lehrer fragt Hans:

"Nenne mir drei Tiere, die in Afrika vorkommen."

Hans antwortet:

"Ein Krokodil und zwei Nilpferde."


Fragt Kürtchen den Lehrer: "Herr Lehrer, kann man für etwas, was man nicht getan hat, auch bestraft werden?"

Darauf der Lehrer: "Natürlich nicht!" Kurt freut sich: "Prima, ich habe nämlich vergessen, meine Hausaufgaben zu machen!"


Was ist der schwerste Arbeitstag eines Lehrers?

Montags, weil er an diesem Tag zwei Kalenderblätter auf einmal abreißen muss.


Der Lehrer hat seinen Schülern lange die Begriffe "Gegenwart", "Vergangenheit", und "Zukunft" erklärt. Zum Schluss fragt er den Heiner:

"Wenn ich nun sage, ich bin krank, was ist das für eine Zeit?"

"Eine sehr schöne Zeit, Herr Lehrer!"


Lehrerin: "Wenn ich sage, ich bin schön gewesen, dann ist das Vergangenheit. Wenn ich aber sage, ich bin schön, was ist das dann?"

"Eine glatte Lüge", platzt Max heraus.


"Morgen haben wir keine Schule, unser Lehrer verreist!"

"Wohin denn?"

"Keine Ahnung! Er hat nur gesagt: Schluss für heute, morgen fahre ich fort."


Der Lehrer zu Fritzchen:

"Hast du deine Hausaufgaben gemacht?"

"Nein!"

"Dann werde ich das deinem Vater sagen."

"Das nützt nicht viel, der macht sie auch nicht."


Die Lehrerin kommt in die Klasse, bleibt an der Tafel stehen und sagt:

"Wer sich für dumm hält, soll bitte aufstehen."

Alle Mädchen bleiben sitzen, minutenlang! Dann springen Hanni und Nanni hoch.

"Na, wieso ihr beide, so schlecht sind eure Zeugnisse doch nicht?" fragt die Lehrerin erstaunt.

Wie aus der Pistole geschossen antworten Hanni und Nanni:

"Sie sollen nicht als einzige Dumme in der Klasse stehen."


Der Sachkundelehrer stellt die Frage: "Wozu hat man die Nase, Erich?"

"Zum Riechen, Herr Meyer!"

"Fein, richtig", meint Herr Meyer, "und die Füße?"

Maria antwortet: "Zum Laufen, zum Gehen!"

Empört hebt Fritzchen den Finger und ruft laut: "Das ist falsch, genau andersherum, bei meinem Vater ist es genau umgekehrt: die Nase läuft und die Füße riechen, Mariechen!"


Lehrer Appelbaum überprüft die Geschichtskenntnisse seiner Schüler. Nun kommt die Reihe an Fritzchen mit der Frage:

"Kannst du mir sagen, wann Rom erbaut wurde, Fritz?"

"Ja, Herr Appelbaum, nachts!"

Verwundert schüttelt der Lehrer seinen Kopf und meint:

"Das ist bestimmt eine recht sonderbare Antwort! Wie kommst du denn darauf?"

Fritzchen ist um keine Antwort verlegen:

"Mein Vater, Herr Appelbaum, hat es mir gesagt, er sagt immer, Rom ist nicht an einem Tag erbaut!"


In der Biologiestunde wird von einem Mitschüler die Frage gestellt, wie man in Afrika Löwen fängt. Fritzchens Finger schnellt in die Höhe.

"Ja, Fritz, weißt du die Lösung?"

"Jawohl, das ist ganz einfach. Man geht mit einem Sieb in die Wüste und schüttet den ganzen Wüstensand durch das Sieb. Der Sand fällt durch, doch die Löwen bleiben im Sieb hängen.

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Last Updated ( Friday, 14 March 2008 )
 
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